Helga Zepp-LaRouche: „Besseres“ Iran-Abkommen nur mit umfassendem Entwicklungsplan

Während die Diplomatie zwischen den USA und Nordkorea Fortschritte machte, verkündete Präsident Trump den Rückzug der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran, dem Gemeinsamen Umfassenden Aktionsplan (JCPOA). Damit stehen nun der Iran und die Europäer unter Druck, entweder das Abkommen nachzuverhandeln oder es ohne die USA fortzusetzen. Das Weiße Haus gibt internationalen Unternehmen 90-180 Tage Zeit, ihre Aktivitäten im Iran zu beenden, was noch Spielraum für Verhandlungen läßt.Hier   weiterlesen

Xinhua veröffentlicht Beitrag über die BRI von Helga Zepp-LaRouche

Unter dem Titel: „BRI – die wichtigste strategische Initiative“ veröffentlichte der englichsprachige „Seidenstraßen-Informationsservice“ von Xinhua am 22.1. einen längeren Aufsatz von Helga Zepp-LaRouche, den sie bereits im Oktober 2017 für die chinesische Nachrichtenagentur geschrieben hatte.Hier   weiterlesen

Jemens Außenminister dankt dem Schiller-Institut

Der Außenminister des Jemen, Dipl.-Ing. Hischam Scharaf, wandte sich am 19.9. in einem Brief an Helga Zepp-LaRouche und die gesamte internationale LaRouche-Bewegung, um sich für deren Bemühungen zur Beendigung des Aggressionskrieges gegen Jemen und die Integration Jemens in das Paradigma der Neuen Seidenstraße zu bedanken. Der Vorsitzende des Jemenitischen Beratungsbüros für die Koordination mit den BRICS, Fouad Al-Ghaffari, hatte die Erklärung am 13.9. dem Minister persönlich überreicht. http://newparadigm.schillerinstitute.com/de/blog/2017/09/23/yemens-foreign-minister-sends-message-gratitude-helga-larouche-movement/Hier   weiterlesen

TASS zitiert Helga Zepp-LaRouches Einschätzung zum Treffen Putin-Trump

Die Schlüsselrolle des Schiller-Instituts und seiner Vorsitzenden Helga Zepp-LaRouche beim „neuen Paradigma”, auch in den USA, wird international immer mehr anerkannt, u.a. in Form prominenter Berichterstattung in Rußland und China. So griff die russische Nachrichtenagentur TASS Zepp-LaRouches Einschätzung des ersten persönlichen Treffens zwischen dem russischen und dem amerikanischen Präsidenten im Rahmen des G20-Gipfels auf. Der Artikel vom 9.7. trägt die Überschrift: „Expertensicht: Kampagne gegen Rußland in USA konnte Erfolg des Treffens Putin-Trump nicht verhindern“.Hier   weiterlesen