Hinweis auf britische Einmischung in die US-Wahl schlägt Wellen in Moskau

Eine „sensationelle“ Einschätzung über die britischen Geheimdienste wurde von der Vorsitzenden des Schiller-Instituts, Helga Zepp-LaRouche, bei ihrem jüngsten Besuch in Moskau in öffentlichen und privaten Vorträgen und Gesprächen präsentiert. Sie war Rednerin einer Konferenz über „Chinas Zivilisation und die Welt“, die am 24.10. vom Institut für Fernoststudien der Russischen Akademie der Wissenschaften veranstaltet wurde (hier ihre Rede), und sie sprach am gleichen Tag auch vor Vertretern gesellschaftlicher Gruppierungen und Politikwissenschaftlern in der Gesellschaftlichen Kammer der Russischen Föderation.Hier   weiterlesen

Helga Zepp-LaRouche: „Besseres“ Iran-Abkommen nur mit umfassendem Entwicklungsplan

Während die Diplomatie zwischen den USA und Nordkorea Fortschritte machte, verkündete Präsident Trump den Rückzug der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran, dem Gemeinsamen Umfassenden Aktionsplan (JCPOA). Damit stehen nun der Iran und die Europäer unter Druck, entweder das Abkommen nachzuverhandeln oder es ohne die USA fortzusetzen. Das Weiße Haus gibt internationalen Unternehmen 90-180 Tage Zeit, ihre Aktivitäten im Iran zu beenden, was noch Spielraum für Verhandlungen läßt.Hier   weiterlesen

Lügen des Staats im Staate und Gestapo-Methoden des FBI enthüllt

Am 4. März 2017 schrieb US-Präsident Trump auf Twitter: „Obama-Regierung hatte kurz vor dem Sieg meine Telefone im Trump Tower ,angezapft’. Das ist McCarthyismus.“ Dies löste viel Häme gegen Trump aus; typisch war die Washington Post, die von einer „Behauptung ohne Beweise“ sprach, die „Zweifel an seinem Urteilsvermögen vertiefte“.Hier   weiterlesen

TASS zitiert Helga Zepp-LaRouches Einschätzung zum Treffen Putin-Trump

Die Schlüsselrolle des Schiller-Instituts und seiner Vorsitzenden Helga Zepp-LaRouche beim „neuen Paradigma”, auch in den USA, wird international immer mehr anerkannt, u.a. in Form prominenter Berichterstattung in Rußland und China. So griff die russische Nachrichtenagentur TASS Zepp-LaRouches Einschätzung des ersten persönlichen Treffens zwischen dem russischen und dem amerikanischen Präsidenten im Rahmen des G20-Gipfels auf. Der Artikel vom 9.7. trägt die Überschrift: „Expertensicht: Kampagne gegen Rußland in USA konnte Erfolg des Treffens Putin-Trump nicht verhindern“.Hier   weiterlesen