Lyndon LaRouches Rehabilitierung ist unerläßlich, um die Kriegspartei zu stoppen

Am 21.6. veröffentlichte das Schiller-Institut einen neuen, 80minütigen Dokumentarfilm mit dem Titel Der Fall LaRouche: Robert Muellers erstes Auftragsverbrechen, der zur Speerspitze der internationalen Kampagne für die vollständige Rehabilitierung Lyndon LaRouches geworden ist. Der Film stellt deutlich das gewaltige Ausmaß der unrechtmäßigen Verfolgung und Inhaftierung LaRouches vor. Dies sollte verhindern, daß seine Ideen und politischen Pläne zur Durchsetzung kamen.

Dies ist auch für die Gegenwart von enormer Bedeutung. Wie schon der Titel des Videos andeutet, steckt derselbe Apparat, der LaRouche in den 80er Jahren mit illegalen Mitteln bekämpfte, auch hinter der juristischen Hexenjagd und den schmutzigen Tricks gegen Präsident Trump heute. Dazu gehört auch Sonderermittler Robert Mueller, der Mitte der 80er Jahre an der Verfolgung LaRouches und seiner politischen Bewegung, deren Einfluß damals rapide zunahm, als Generalstaatsanwalt in Boston persönlich mitwirkte.

Doch heute steht mehr auf dem Spiel, wie Helga Zepp-LaRouche in einem Internetforum am 21.6. erneut betonte. Die Rehabilitierung ihres verstorbenen Ehemanns sei jetzt von größter Bedeutung, da sie der beste Weg sei, die Kriegspartei in Amerika unschädlich zu machen. Der Zusammenhang sei für viele Menschen vielleicht nicht offensichtlich, aber die Netzwerke, die jetzt auf einen bewaffneten Konflikt mit dem Iran, Nordkorea und letztendlich Rußland drängen, um ihre sterbende Weltordnung zu retten, seien die gleichen, die ihren Ehemann verfolgten. Der Fall LaRouche zeige „die Übereinstimmungen zwischen der Kriegspartei heute, dem verantwortlichen Apparat für die Vertuschung des 11. September [einschließlich Mueller als damaliger FBI-Direktor] und Russiagate“.

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