Lyndon LaRouches Rehabilitierung ist unerläßlich, um die Kriegspartei zu stoppen

Am 21.6. veröffentlichte das Schiller-Institut einen neuen, 80minütigen Dokumentarfilm mit dem Titel Der Fall LaRouche: Robert Muellers erstes Auftragsverbrechen, der zur Speerspitze der internationalen Kampagne für die vollständige Rehabilitierung Lyndon LaRouches geworden ist. Der Film stellt deutlich das gewaltige Ausmaß der unrechtmäßigen Verfolgung und Inhaftierung LaRouches vor. Dies sollte verhindern, daß seine Ideen und politischen Pläne zur Durchsetzung kamen.Hier   weiterlesen

Warum Lyndon LaRouches Rehabilitierung für Amerika so wichtig ist

Das LaRouche-Aktionskomitee (LPAC) hat am 13. Mai 2019 eine 64seitige Broschüre mit dem Titel Amerikas Seele heilen: Lyndon LaRouche rehabilitieren veröffentlicht. Die Verteilung dieser Broschüre in gedruckter und elektronischer Form ist die Speerspitze im Kampf für einen tiefgreifenden Kurswechsel der US- und Weltpolitik – nicht nur, um vergangenes Unrecht wieder gutzumachen, sondern auch, um auf der soliden Grundlage kulturellen und wissenschaftlichen Fortschritts, der von Leidenschaft für Wahrheit, Schönheit und Gerechtigkeit getrieben ist, in die Zukunft voranzuschreiten.Hier   weiterlesen

Lyndon LaRouche (1922-2019): Ein universeller Denker

In tiefer Trauer berichten wir, daß Lyndon LaRouche am 12. Februar im Alter von 96 Jahren verstorben ist. Über die Jahre war Herr LaRouche für uns eine entscheidende, beständige Quelle der Inspiration im Kampf für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung aller Völker und für eine weltweite kulturelle Renaissance. Lyndon LaRouche ist vor allem für seinen Durchbruch in der Wissenschaft der physischen Ökonomie bekannt. Gleichzeitig war er für alle, die seine Einsichten kannten und über die Maßen schätzten, auch Wissenschaftler, Künstler und vor allem ein universeller Denker.Hier   weiterlesen

Explosion des Finanzsystems droht

Über die drohende Gefahr eines Finanzkrachs sprach der EIR-Wirtschaftsredakteur Paul Gallagher am 15. November 2018 im Rahmen des wöchentlichen Fireside Chat, einer wöchentlichen Telefonkonferenz mit Aktivisten des LaRouche-Aktionskomitees in den USA. U.a. sagte er: „Wir sind mit der Gefahr einer Explosion des Finanzsystems konfrontiert. In diesem Zusammenhang ist das Programm des LaRouche-PAC, aber auch unsere Prioritäten fûr eine wirtschaftliche Mobilisierung, absolut entscheidend.“Hier   weiterlesen

Hinweis auf britische Einmischung in die US-Wahl schlägt Wellen in Moskau

Eine „sensationelle“ Einschätzung über die britischen Geheimdienste wurde von der Vorsitzenden des Schiller-Instituts, Helga Zepp-LaRouche, bei ihrem jüngsten Besuch in Moskau in öffentlichen und privaten Vorträgen und Gesprächen präsentiert. Sie war Rednerin einer Konferenz über „Chinas Zivilisation und die Welt“, die am 24.10. vom Institut für Fernoststudien der Russischen Akademie der Wissenschaften veranstaltet wurde (hier ihre Rede), und sie sprach am gleichen Tag auch vor Vertretern gesellschaftlicher Gruppierungen und Politikwissenschaftlern in der Gesellschaftlichen Kammer der Russischen Föderation.Hier   weiterlesen

Helga Zepp-LaRouche spricht in Moskau über die „Eine Zukunftsgemeinschaft der Menschheit”

Die Präsidentin des internationalen Schiller-Instituts, Helga Zepp-LaRouche, sprach am 24.10. in Moskau auf der 23. Internationalen Akademischen Konferenz „China, die chinesische Zivilisation und die Welt: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft“, die vom Institut für Fernoststudien der Russischen Akademie der Wissenschaften veranstaltet wurde.Hier   weiterlesen

Helga Zepp-LaRouche: „Besseres“ Iran-Abkommen nur mit umfassendem Entwicklungsplan

Während die Diplomatie zwischen den USA und Nordkorea Fortschritte machte, verkündete Präsident Trump den Rückzug der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran, dem Gemeinsamen Umfassenden Aktionsplan (JCPOA). Damit stehen nun der Iran und die Europäer unter Druck, entweder das Abkommen nachzuverhandeln oder es ohne die USA fortzusetzen. Das Weiße Haus gibt internationalen Unternehmen 90-180 Tage Zeit, ihre Aktivitäten im Iran zu beenden, was noch Spielraum für Verhandlungen läßt.Hier   weiterlesen