Buchneuerscheinung erkennt Pionierrolle von EIR und Schiller Institut bei Gürtel und Straße an

Ein im Dezember 2017 in Deutschland erschienenes Buch mit dem Titel Chinas neue Seidenstraße – Kooperation statt Isolation – Der Rollentausch im Welthandel zitiert EIR als Vorreiter und Quelle der Politik der „Neuen Seidenstrasse-Strategie“. Die Autoren, die Professoren Wolf D. Hartmann, Wolfgang Männing und Run Wang, wollen mit dem Buch die Debatte über China in Deutschland günstig beeinflussen. Interessanterweise erscheint es im Verlag Frankfurter Allgemeine Buch, das mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung verbunden ist.

An drei verschiedenen Stellen im Buch verwenden die Autoren Zitate aus Veröffentlichungen der EIR GmbH, Nachrichtenagentur GmbH. Sie beschreiben die Idee der „Entwicklungskorridore“, wie sie von EIR ausgearbeitet wurde, und erläutern weiter:

„Im Special Report des EIR News Service (Executive Intelligence Review) vom November 2014 wird die neue Seidenstraße als Teil einer Welt-Landbrücke beschrieben. Die umfassende Studie trägt den Titel The New Silk Road Becomes The World Land Bridge und sieht diese Art des Entwicklungsmodells als Basis für eine friedliche Zukunft der Menschheit.“

Sie fahren fort:

„Der schon genannte EIR-Report zur neuen Seidenstraße listet dagegen eine ganze Reihe internationaler Großvorhaben auf, die Bestandteil einer ,Welt-Landbrücke’ zwischen den Kontinenten sein könnten.

Darüber hinaus werden im EIR-Special Report elf internationale Korridore aufgelistet, die vor allem bedeutende Eisenbahnverbindungen betreffen, wie die Transsibirische Eisenbahn, deren Gründung auf die Jahre von 1891 bis 1916 zurückgeht und die erste transkontinentale Verbindung über 9.289 km von Moskau bis Wladiwostok umfaßt.

Es ist bekannt, daß sich gerade solche Entwicklungskorridore entlang der Eisen- sowie Autobahnen weltweit bewährt haben und wesentlich zur Prosperität eines Landes beitragen. Das Phänomen läßt sich gerade auch an den historischen alten Handelsstraßen über Jahrtausende hinweg nachweisen, wie die alte Seidenstraße selbst beweist. Daher kommt auch der moderne Terminus von Chinas ,Marco-Polo-Strategie’ zur Entwicklung neuer Handelsrouten mit eben den genannten positiven Effekten für die angrenzenden Regionen in mindestens 100 km breiten Korridoren entlang der Hauptrouten.“

Die Autoren merken auch an: „Es ist bemerkenswert, daß es in deutscher Sprache nur eine Konferenzdokumentation zu Deutschlands Chancen mit der Neuen Seidenstraße gibt. Sie stammt von einer internationalen Konferenz des Schiller-Instituts in Essen vom 21. Oktober 2016.“

Der EIR-Bericht über die Neue Seidenstraße auf Deutsch, Englisch, Arabisch und Chinesisch über unseren Shop erhältlich:

https://www.eirshop.de/produkt-schlagwort/neue-seidenstrasse/