Hinweis auf britische Einmischung in die US-Wahl schlägt Wellen in Moskau

Eine „sensationelle“ Einschätzung über die britischen Geheimdienste wurde von der Vorsitzenden des Schiller-Instituts, Helga Zepp-LaRouche, bei ihrem jüngsten Besuch in Moskau in öffentlichen und privaten Vorträgen und Gesprächen präsentiert. Sie war Rednerin einer Konferenz über „Chinas Zivilisation und die Welt“, die am 24.10. vom Institut für Fernoststudien der Russischen Akademie der Wissenschaften veranstaltet wurde (hier ihre Rede), und sie sprach am gleichen Tag auch vor Vertretern gesellschaftlicher Gruppierungen und Politikwissenschaftlern in der Gesellschaftlichen Kammer der Russischen Föderation.Hier   weiterlesen

Helga Zepp-LaRouche spricht in Moskau über die „Eine Zukunftsgemeinschaft der Menschheit”

Die Präsidentin des internationalen Schiller-Instituts, Helga Zepp-LaRouche, sprach am 24.10. in Moskau auf der 23. Internationalen Akademischen Konferenz „China, die chinesische Zivilisation und die Welt: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft“, die vom Institut für Fernoststudien der Russischen Akademie der Wissenschaften veranstaltet wurde.Hier   weiterlesen

Helga Zepp-LaRouche: „Besseres“ Iran-Abkommen nur mit umfassendem Entwicklungsplan

Während die Diplomatie zwischen den USA und Nordkorea Fortschritte machte, verkündete Präsident Trump den Rückzug der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran, dem Gemeinsamen Umfassenden Aktionsplan (JCPOA). Damit stehen nun der Iran und die Europäer unter Druck, entweder das Abkommen nachzuverhandeln oder es ohne die USA fortzusetzen. Das Weiße Haus gibt internationalen Unternehmen 90-180 Tage Zeit, ihre Aktivitäten im Iran zu beenden, was noch Spielraum für Verhandlungen läßt.Hier   weiterlesen

Ein Appell des Zentralkomitees der PSPU: Verteidigt die Demokratie in der Ukraine!

Das Zentralkomitee der Progressiven Sozialistischen Partei der Ukraine (PSDU) sandte von seiner Sitzung am 9. Februar 2018, im Vorfeld eines auf den 20. Februar angesetzten Gerichtstermins, einen Offenen Brief an das Büro für Demokratische Institutionen und Menschenrechte (ODIHR) der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) und an die Europäische Kommission für Demokratie durch Recht (Venedig-Kommission) des Europarates.Hier   weiterlesen

Buchneuerscheinung erkennt Pionierrolle von EIR und Schiller Institut bei Gürtel und Straße an

Ein im Dezember 2017 in Deutschland erschienenes Buch mit dem Titel Chinas neue Seidenstraße – Kooperation statt Isolation – Der Rollentausch im Welthandel zitiert EIR als Vorreiter und Quelle der Politik der „Neuen Seidenstrasse-Strategie“. Die Autoren, die Professoren Wolf D. Hartmann, Wolfgang Männing und Run Wang, wollen mit dem Buch die Debatte über China in Deutschland günstig beeinflussen. Interessanterweise erscheint es im Verlag Frankfurter Allgemeine Buch, das mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung verbunden ist.Hier   weiterlesen

Xinhua veröffentlicht Beitrag über die BRI von Helga Zepp-LaRouche

Unter dem Titel: „BRI – die wichtigste strategische Initiative“ veröffentlichte der englichsprachige „Seidenstraßen-Informationsservice“ von Xinhua am 22.1. einen längeren Aufsatz von Helga Zepp-LaRouche, den sie bereits im Oktober 2017 für die chinesische Nachrichtenagentur geschrieben hatte.Hier   weiterlesen

Gefährliche Eskalation in der Ukraine hin zum Krieg gegen Rußland

Am 18.1. beschloß das ukrainische Parlament ein Gesetz, das auf die militärische Rückeroberung der selbsterklärten Volksrepubliken Donezk und Lugansk im Donbaß abzielt. Das Gesetz bedeutet praktisch die Aufhebung des Minsker Abkommens vom Februar 2015, das einen Waffenstillstand und Wahlen im Donbaß vorsah. Wörtlich heißt es, die Region sei „vorübergehend besetzt“ von einem „Aggressor“ – Rußland, das jedoch bestreitet, Truppen im Donbaß zu haben -, und Präsident Petro Poroschenko wird autorisiert, dort sogar ohne Parlamentsbeschluß Truppen einzusetzen.Hier   weiterlesen

Deutschland versinkt immer tiefer im Morast der Energiewende

Die Strategie der Bundesregierung, erneuerbare Ernergien zu bevorzugen und zu subventionieren, habe den deutschen und europäischen Markt für neue Kohle- und Gaskraftwerke ruiniert, erklärte Siemens-Chef Joe Kaeser am 20.10. Er kündigte an, Siemens werde sich aus diesem Bereich komplett zurückziehen, was mehrere tausend Arbeitsplätze koste, wozu im November nähere Angaben folgen würden. Sein Unternehmen werde neue Gaskraftwerke nur noch im Ausland bauen, z.B. in dem Riesenprojekt mit acht Gaskraftwerken, das gegenwärtig in Ägypten läuft.Hier   weiterlesen